Ein klares Signal für ein gerechtes Asylsystem und Entlastung der Kommunen bei der Unterbringung

Der Deutsche Bundestag hat heute ein Gesetz beschlossen, mit dem die Balkanländer Serbien, Mazedonien sowie Bosnien und Herzegowina als sichere Herkunftsstaaten
eingestuft werden. Dadurch werden Asylanträge aus diesen Ländern grundsätzlich als unbegründet abgelehnt, es sei denn der Antragsteller bringt Beweise vor, dass in seinem Fall ein relevanter Asylgrund vorliegt.

In ihrer Rede zu dem Gesetzentwurf bekräftigte Nina Warken, im Innenausschuss für Asylpolitik zuständig, die Notwendigkeit dieser Maßnahme:

„Die Asylbewerberzahlen aus den Balkanstaaten haben in den letzten Jahren exponentiell zugenommen, obwohl dort weder Verfolgung noch schwere Menschenrechtsverletzungen drohen. Vielmehr sagen die meisten Asylbewerber selbst, dass sie nach Deutschland kommen wollen, weil es hier bessere Löhne, bessere Schulen und eine bessere medizinische Versorgung gibt. Das geht zu Lasten der Menschen, die tatsächlich schutzbedürftig sind, wie die 1.700 Syrer, die jeden Monat bei uns Asylanträge stellen. Gleichzeitig müssen wir auch an unsere Städte und Gemeinden denken, die nicht mehr wissen, wo sie die vielen Asylbewerber unterbringen sollen.

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Tippspiel zur Fußball-WM

Ganz Deutschland ist im Fußball-Fieber. Auch die Tauberbischofsheimer Bundestagsabgeordnete Nina Warken freut sich auf das sportliche Großereignis des Jahres. Deswegen ruft Sie dazu auf, am WM-Tippspiel unter www.nina-warken.de/index.php/tippspiel teilzunehmen.

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Parlamentarisches Patenschaftsprogramm (PPP) des Deutschen Bundestages: Nina Warken ruft zur Bewerbung auf

Seit mehr als 25 Jahren bietet der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika Schülerinnen und Schülern sowie jungen
Berufstätigen die Chance, für ein Jahr in die USA zu reisen. Sie wohnen dort in Gastfamilien und besuchen die High School oder das College.

Das PPP-Stipendium umfasst die Reise-, Programm- und Versicherungskosten für alle Teilnehmer. Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (31.7.2015) mindestens
15, höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen zum gleichen Zeitpunkt ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen nicht älter als 24 Jahre alt sein.

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