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Zuhören. Anpacken. Umsetzen.

  • Zuhören. Anpacken. Umsetzen.

"Eine gute Gesundheitsversorgung ist dringend notwendig und wird, gerade in unserem ländlichen Raum, in dem die Bevölkerung immer älter wird, mehr und mehr zu dem zentralen Standortfaktor", so die Tauberbischofsheimer Bundestagsabgeordnete Nina Warken bei ihrem Gespräch mit Stefan Schäfer, dem Bezirksgeschäftsführer der BARMER GEK. Die BARMER GEK ist mit rund 8,6 Millionen Versicherten die zweitgrößte Krankenkasse Deutschlands.

Schäfer erläuterte Warken die Strategie der Krankenkasse. So setze man nachhaltig auf die Standorte Mosbach und Tauberbischofsheim. In Tauberbischofsheim werde es in naher Zukunft eine Aufstockung ‎des Personals und erweiterte, durchgehende Öffnungszeiten geben. Auch seien neue Geschäftsräume geplant. Warken zeigte sich ob dieser Aussagen zufrieden. „Die angekündigte Personalaufstockung in Tauberbischofsheim ist natürlich sehr erfreulich für die Stadt. Ich denke, es ist wichtig und das richtige Zeichen, dass die großen Krankenkassen als Ansprechpartner vor Ort präsent sind", so die Bundestagsabgeordnete.  

„Unsere Kunden messen Nähe und Erreichbarkeit aber nicht mehr nur in Metern“, ergänzte Schäfer. Bereits jetzt würden 75 Prozent der einfachen Angelegenheiten telefonisch geregelt, Tendenz steigend. Zudem wünsche sich über die Hälfte der Versicherten mehr Online-Angebote. Gleichzeitig investiere die man bis 2018 auch in den Ausbau von Telefongeschäftsstellen und die Erweiterung der Online-Services, so Schäfer weiter. Versicherte, die nur eingeschränkt mobil sind und ein persönliches Gespräch wünschen, besuche die BARMER GEK im Rahmen der mobilen Kundenberatung zuhause.