Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie eine Übersicht über meine aktuellen Mitteilungen an die Presse, die von Medienvertretern natürlich gerne für Ihre Berichterstattung genutzt werden können.

Main-Tauber-Kreis: Weiterer Förderbescheid des Bundes eingetroffen

Breitbandausbau in weißen Flecken und Gewerbegebieten kommt in Gang

Der Main-Tauber-Kreis hat jetzt vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur, vertreten durch die atene KOM GmbH, einen weiteren Förderbescheid für den Breitbandausbau in Höhe von 9,3 Millionen Euro erhalten. Die neue Förderung wird für die Erschließung der noch bestehenden weißen Flecken im Main-Tauber-Kreis mit 362 zu verbessernden Hausanschlüssen und die Weiterführung der Glasfaserstränge in 21 Gewerbegebiete genutzt. Landrat Reinhard Frank zeigt sich überaus erfreut und dankt zugleich den Bundestagsabgeordneten Nina Warken und Alois Gerig für deren Einsatz.

Die Breitbandkonzeption im Main-Tauber-Kreis ist in mehrere Abschnitte gegliedert. Im Rahmen des erfolgreich abgeschlossenen Basiskonzepts wurden 99 Prozent aller Anschlüsse im geförderten Projektgebiet mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s versorgt. Dies betrifft sowohl private als auch gewerbliche Anschlüsse. Gegenwärtig läuft die Anbindung von Schulen und Bildungshäusern mit unmittelbaren Glasfaseranschlüssen.

Um die 2017 formulierte Zeitvorgabe des Bundes einzuhalten, konnten nicht alle Hausanschlüsse in das bisherige Fördergebiet aufgenommen werden. Hierbei handelt es sich zumeist um Ortsrandbebauungen oder um Einzelgehöfte. Die Erschließung dieser so genannten weißen Flecken wird deshalb jetzt als weiterer Baustein des Main-Tauber-Kreises auf dem Weg der Breitbanderschließung umgesetzt. In dieses Konzept gehört auch, die Glasfaserstränge in die Gewerbegebiete hineinzuführen. Bisher können dort Unternehmen die vorhandene Infrastruktur mit den bekannten Bandbreiten nutzen. „Durch den direkten Anschluss an Glasfaser wird dort jetzt die Gigabit-Welt verwirklicht“, erklärt Landrat Reinhard Frank.

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Warken und Gerig: "Das Gute-Kita-Gesetz ist eine gute Nachricht für den Wahlkreis"

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und die baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann haben am heutigen Montag, 16 September 2019 in Stuttgart den Bund-Länder-Vertrag zur Umsetzung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung (Gute-Kita-Gesetz) in Baden-Württemberg unterzeichnet.

"Das ist eine gute Nachricht auch für unseren Wahlkreis", sagten heute die Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU) und ihr Bundestagskollege Alois Gerig (CDU), "der Bund stellt den Ländern insgesamt 5,5 Milliarden Euro zur Verfügung, nach Baden-Württemberg fließen bis zum Jahr 2022 rund 729 Millionen Euro.

Vier Handlungsfelder, wie ein guter Fachkraft-Kind-Schlüssel, bedarfsgerechte Angebote (z.B. erweiterte Öffnungszeiten), Gewinnung und Sicherung qualifizierter Fachkräfte sowie Stärkung der Kita-Leitungen (Fort- und Weiterbildung, ausreichende Zeitkontingente für Leitungsaufgaben sicherstellen) sind von vorrangiger Bedeutung. Warken und Gerig: "Wenn ein Bundesland keine Maßnahmen in diesen Handlungsfeldern umsetzt, muss es dies besonders begründen."

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Bundestagsabgeordnete Nina Warken in den Bundesvorstand der Frauen Union Deutschlands gewählt

Leipzig. Die Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU) wurde auf dem zweitägigen 33. Bundesdelegiertentag (14./15.09.2019) der Frauen Union (FU) der CDU Deutschlands in Leipzig, an dem rund 400 Mitglieder teilnahmen, als Beisitzerin mit 85,11 Prozent in den Bundesvorstand der FU gewählt.

"Ich habe jetzt zum ersten Mal für den Bundesvorstand kandidiert, dass das auf Anhieb geklappt hat, freut mich natürlich riesig. Für das mir entgegengebrachte Vertrauen bin ich sehr dankbar", sagte die 40-jährige verheiratete Rechtsanwältin und Mutter von drei Söhnen. Insbesondere den Themen Innere Sicherheit, Integrationspolitik, Mittelstand, Familie und Ehrenamt hat sich Warken, die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist und gemeinsam mit dem hessischen Innenminister Peter Beuth MdL den Bundesfachausschuss Innere Sicherheit der CDU Deutschlands leitet, verschrieben. Seit 2004 ist Warken Stadträtin in Tauberbischofsheim, seit 2015 ebenfalls im Ehrenamt Präsidentin der Landesvereinigung Baden-Württemberg des Bundesamtes Technisches Hilfswerk (THW).

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Von Mudau über Texas in den Deutschen Bundestag nach Berlin

Der 18-jährige Schüler Till Müller arbeitete eine Woche als Praktikant bei der Bundestagsabgeordneten Nina Warken (CDU) in der Bundeshauptstadt

Berlin / Mudau. Einen Blick hinter die Kulissen der großen Politik konnte Till Müller aus Mudau werfen: Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Nina Warken (CDU) leistete der 18-jährige Schüler, der das Burghardt-Gymnasium in Buchen besucht und im kommenden Jahr sein Abitur ablegen wird, ein einwöchiges Praktikum in Warkens Berliner Büro ab.

Müller und Warken kennen sich persönlich seit dem Jahr 2017. Die Parlamentarierin wählte den damals 16-jährigen Schüler, der zuvor ein komplexes Auswahlverfahren glänzend gemeistert hatte, als Stipendiaten des Bundestagswahlkreises Odenwald-Tauber für das 34. Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congresses aus. Müller konnte ein Austauschjahr in den USA verbringen und besuchte in Dalworthington Gardens im US-Bundesstaat Texas die Arlington High School. Zu der Gastfamilie, die ihn mit offenen Armen aufgenommen hatte, hat er immer noch Kontakt: „Meine Gastfamilie war in diesem Jahr auf Europareise und besuchte mich in den Pfingstferien zu Hause in Mudau.“

Nach seiner Rückkehr kam der Gymnasiast wieder mit der Bundestagsabgeordneten Warken in Kontakt, die ihm zu dem damaligen Zeitpunkt spontan anbot, ein Praktikum in ihrem Bundestagsbüro abzuleisten. Etwas über ein Jahr später, just in der Haushaltswoche des Deutschen Bundestages und in der letzten Woche der Sommerferien, war es dann soweit: Till Müller stellte sich dem Berliner Team von Nina Warken vor, wurde herzlich begrüßt und lernte die Arbeit, die in einem Abgeordnetenbüro zu leisten ist, kennen.

Warken: „Ich freue mich darüber, wenn junge Menschen Interesse an der Politik haben und einen Einblick gewinnen können, wie Politik funktioniert.“

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Wälder aufforsten, um dem Klimawandel zu begegnen

Nina Warken MdB im Führungsgremium der CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Ob im Wahlkreis, auf Landes- oder Bundesebene: Schwerpunktthema ist der Klimaschutz / Unterstützung des Aktionsplans des baden-württembergischen Landwirtschaftsministers Peter Hauk MdL

Erstmalig in ihrer Funktion als Integrationsbeauftragte nahm die Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU) an der zweitägigen Klausurtagung des Fraktionsvorstands der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die in Potsdam stattfand.

„Neben den Berichten unseres Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus, von Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie unserer Parteivorsitzenden und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer stand am ersten Tag zu recht das Thema Klimaschutz im Vordergrund. Berichterstatter waren unter anderem Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts und Bundesminister Prof. Dr. Helge Braun MdB, der auch Koordinator für die Nachhaltigkeitspolitik ist“, sagte Warken.

Und weiter: „Wir alle wissen, dass wir mehr Anstrengungen unternehmen müssen, um unser Klima zu schützen. Hierbei spielen auch unsere Wälder eine ganz entscheidende Rolle. Jedes Jahr verliert die Welt fast neun Millionen Hektar Wald. Wir in Deutschland müssen mit gutem Beispiel vorangehen und auf internationaler Ebene, im Rahmen der Europäischen Union, der G20 und auf Ebene der Vereinten Nationen, sehr nachdrücklich handeln.

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Meisterhafte Handwerksarbeit in Kombination mit moderner Technologie

CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken besuchte das Unternehmen Unternehmen Haaß Orthopädie-Schuhtechnik GmbH

Angelbachtal. „Ihre Füße in den besten Händen“ – so wirbt das Unternehmen Haaß Orthopädie-Schuhtechnik GmbH für seinen Familienbetrieb, der bereits in der 4. Generation ein vielfältiges Angebot für seine Kunden bereithält. „Und die 5. Generation steht mit unserem Neffen Johannes bereits in den Startlöchern. Johannes hat seinen Gesellenabschluss mit Bravour abgelegt, war Kammer- und Landessieger und macht gerade seine Meisterprüfung. Wir signalisieren damit auch: Uns interessiert das, was wir tun, wir machen das mit großer Freude, wir möchten gute Arbeit abliefern und unseren Kunden helfen. Wir verbinden traditionelles Handwerk mit modernsten Techniken“, berichtete Orthopädie-Schuhmachermeister Markus Haaß der Bundestagsabgeordneten Nina Warken (CDU), die in Nachfolge des ehemaligen Bundestagsabgeordneten und jetzigen Bundesverfassungsrichters Prof. Dr. Stephan Harbarth den Wahlkreis Rhein-Neckar für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mitbetreut.

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Newsletter: Sommertour 2019

Regelmäßig informiert Nina Warken MdB mit ihrem Newsletter aus Berlin. In der August-Ausgabe sind u.a. folgende Themen zu finden: 1. Sommertour 2019. 2. „Die größte Arbeit liegt noch vor uns“ / Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU) lud zum integrationspolitischen Gespräch ein. 3. Im Dialog mit Landrat Stefan Dallinger. 4. Anerkennung und Respekt für unsere Polizei. 5. Unser Mittelstand ist stark und innovativ. 6. In Sinsheim geht es kräftig voran / Gespräch mit Oberbürgermeister Jörg Albrecht im Rathaus / Videoüberwachung an markanten Punkten gefordert / Besuch des Weingutes Uhler & Blank. 7. „Logistik nah, Logistik weit, Logistik bereit“ / Hoher Besuch im Bundeswehrlogistikbataillon 461: ehemaliger Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung mit Nina Warken MdB vor Ort. 8. „Weltweit einmalige Vereinsstruktur und Begeisterung für das Ehrenamt“ / Gemeinsam mit Eberhard Gienger, dem ehrenamtspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in Weikersheim. 9. TV Sennfeld wird Stützpunktverein des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ / Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer MdB (CDU) und Nina Warken MdB in der Sennfelder Turn- und Festhalle. 10. Bildung ist unser bester Rohstoff. 11. Immer gut zu Fuß und mobil bleiben. 12. Im Einklang mit der Natur.

Download: Newsletter Sommertour 2019

Parlamentarisches Patenschafts-Programm / Vollstipendium für ein Schuljahr in den USA

Für ein Schuljahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten leben diese Chance bietet der Deutsche Bundestag derzeit wieder Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren. Als Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses können sie das Schuljahr 2020/2021 als Juniorbotschafter in den USA verbringen.

In jedem Wahlkreis wird ein Vollstipendium vergeben. Die Bundestagsabgeordnete Nina Warken lädt deshalb Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlkreis Odenwald-Tauber dazu ein, sich für das Stipendienprogramm zu bewerben. Noch bis zum 15. September 2019 nimmt der Deutsche Bundestag auf www.bundestag.de/ppp die Bewerbung von interessierten Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland an.

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Gemeinsam mit dem ehemaligen Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung Kasernenluft geschnuppert

Einen kurzen Einblick in die Fähigkeiten und Aufgaben des Logistikbataillons 461 erhielt Nina Warken, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Dr. Franz Josef Jung, ehemaliger Bundesverteidigungsminister, bei einem Besuch in der Nibelungenkaserne in Walldürn.

Kurz mal Kasernenluft geschnuppert haben Nina Warken, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB), und der ehemalige Bundesminister der Verteidigung Dr. Franz Josef Jung bei ihrem Besuch im Logistikbataillon 461 in Walldürn. Komplettiert wurde die Delegation der Gäste mit Markus Günther, Bürgermeister der Stadt Walldürn, und Fabian Berger, welcher Mitglied des Gemeinderates der Stadt Walldürn ist.

Pünktlich „fünf Minuten vor der Zeit“, so Dr. Jung, erfolgte als erste Amtshandlung die Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Walldürn sowie in das Gästebuch des Logistikbataillons 461. Bei dem darauffolgenden Einführungsgespräch wurde den Gästen anhand von Zahlen, Fakten und Erläuterungen zur aktuellen Auftragslage des Bataillons ein Lagebild vermittelt. Dieses wurde mit Informationen zu Herausforderungen an die Truppe sowie die Umsetzung der NATO-Verpflichtung im Hinblick auf die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) noch einmal anhand von Beispielen gefestigt.

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Beschäftigung ist entscheidender Integrationsmotor

Zur heutigen Einschätzung der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen durch das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) können Sie die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nina Warken, wie folgt zitieren:

„Arbeit ist ein entscheidender Integrationsmotor. Umso erfreulicher sind die Zahlen, die der Arbeitsmarktexperte Prof. Herbert Brücker (IAB) heute vorgelegt hat: Rund 36 Prozent der Flüchtlinge im erwerbsfähigen Alter seien in Beschäftigung. Viele der erwerbstätigen Flüchtlinge übernehmen zudem als Leiharbeiter gering qualifizierte Tätigkeiten, für die sonst kaum Bewerber gefunden werden. Die im Vergleich zu früheren Jahrzehnten positive Entwicklung darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch ein langer Weg vor uns liegt. Entscheidend bleibt der Spracherwerb. Gute Deutschkenntnisse sind das A und O für eine qualifizierte Berufsausbildung."

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"Die größte Arbeit liegt noch vor uns"

Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU) lud zum integrationspolitischen Gespräch ein

Tauberbischofsheim. Der Deutsche Bundestag befindet sich in den Parlamentsferien, die Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU) indes nicht: Im Rahmen ihrer „Sommertour 2019“ ist sie aktuell in zahlreichen Städten und Gemeinden ihres Wahlkreises unterwegs und sucht ganz gezielt das Gespräch mit Bürgern, Institutionen, Vereinen und Unternehmen. In Tauberbischofsheim lud die 40-jährige Parlamentarierin Integrationsmanager und -beauftragte zu einem Erfahrungsaustausch“ in das Landratsamt Main-Tauber-Kreis ein.

Warken, seit Februar 2019 Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wollte von den fast 30 Teilnehmern wissen: „Wo sehen Sie im Bereich der Integrationspolitik bundespolitisch Nachholbedarf? Wie erleben Sie die Integration von Zugewanderten und Familien mit Migrationshintergrund?“

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Bundestagsabgeordnete Nina Warken in "der schönsten Stadt Deutschlands"

Sinsheim: Gespräch mit Oberbürgermeister Jörg Albrecht im Rathaus / Besuch des Weingutes Uhler & Blank

Antrittsbesuch in Sinsheim: Die Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU), die für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Wahlkreis Rhein-Neckar betreut, traf am gestrigen Donnerstagmittag mit Oberbürgermeister Jörg Albrecht im Sinsheimer Rathaus zusammen. Weitere Teilnehmer des Dialogs waren Tobias Schutz, Leiter des Dezernats 2 (Planung, Bau, Infrastruktur) der Stadt Sinsheim, sowie Markus Kinzel, Landtagszweitkandidat und Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Sinsheim.

Albrecht stellte ausführlich die Kernstadt und die zwölf Stadtteile vor, und ging unter anderem auf die gelungene Stadthallensanierung („alles vom Feinsten und topmodern“) ein, die seitens des Bundes im Jahre 2017 im Rahmen des Programms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" eine Förderung in Höhe von 3 Mio. Euro erfahren durfte. Einen zweiten beantragten Zuschuss gab es indes nicht, denn eine Zuwendung aus diesem Förderprogramm ist einmalig.

In Sinsheim gehe es kräftig voran, aufgrund der zahlreichen verschiedenen Baumaßnahmen bezeichnete Albrecht die Stadt augenzwinkernd als "die größte Baustelle Deutschlands", zugleich aber, dieses Mal ohne Augenzwinkern, als „die schönste Stadt Deutschlands.“ Auch freue er sich, wenn die „A6 mal fertig ist.“

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Osterburken: Besuch bei AZO

Vergangenen Montag besuchten die örtliche Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Odenwald-Tauber Nina Warken sowie die ehemalige Bundestagsabgeordnete Margaret Horb das Unternehmen AZO in Osterburken. Warken und Horb haben sich zum Ziel gesetzt, besondere Bildungsprojekte zu fördern, die aus deren Sicht Leuchttürme in der modernen Bildungslandschaft darstellen. Weil AZO als Familienunternehmen mit 70-jähriger Tradition seit Jahren fortschrittliche Bildungspartnerschaften zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen in der Region lebt, zeigten sich beide Politikerinnen und auch Bürgermeister Jürgen Galm sehr interessiert an den Ausbildungsmöglichkeiten und dem Unternehmen.

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Newsletter - Ausgabe Juni 2019

Regelmäßig informiert Nina Warken MdB mit ihrem Newsletter aus Berlin. In der Juni-Ausgabe sind u.a. folgende Themen zu finden: 1. Sommerpause des Deutschen Bundestages. 2. „Wir wollen Leben retten“ / Bundestag debattiert Gesetzentwürfe zur Organspende – Spendenbereitschaft erhöhen. 3. Gerig und Warken begrüßen Mobilfunkoffensive. 4. Förderbescheid über 15,75 Millionen Euro in Berlin übergeben Breitbandausbau im Neckar-Odenwald-Kreis / Schulen, Gewerbegebiete und Randlagen profitieren. 5. Besuch aus der Heimat: Matthias-Grünewald-Gymnasium aus Tauberbischofsheim. 6. Mehrgenerationentreff in Buchen 7. Frauen Union Bad Mergentheim wählte neue Vorstandschaft. 8. Arbeitskreis „Innere Sicherheit“ der CDU Neckar-Odenwald-Kreis. 9. Sommertour / Ankündigung.

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Alois Gerig und Nina Warken begrüßen Mobilfunk-Offensive

Koalition will Mobilfunkinfrastruktur im ländlichen Raum ausbauen

Die Regierungsfraktionen verstärken ihre Anstrengungen, in ländlichen Räumen eine flächendeckende Mobilfunkversorgung zu erreichen. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Nina Warken unterstützen die Maßnahmen mit großem Nachdruck – denn auch im Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis sollen die lästigen Funklöcher verschwinden.

So ist geplant, dass der Bund in Regionen ohne Mobilfunkversorgung eigene Funkmasten errichtet – in enger Abstimmung mit Netzbetreibern und Kommunen. „Weiße Flecken in der Mobilversorgung sind nicht länger akzeptabel – flächendeckender Empfang ist unverzichtbar, um im ländlichen Raum Lebensqualität, Teilhabe an der Gesellschaft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern“, begründet Alois Gerig das Vorhaben. Im Bundeshaushalt 2020 sollen die erforderlichen Gelder bereitgestellt werden.

„Wenn der Markt die Versorgung nicht hinbekommt, muss der Staat nachhelfen“, betont Nina Warken. Das gelte auch für das so genannte Roaming: Mobilfunk-Nutzer ohne Netz sollten automatisch in ein Netz eines anderen Anbieters weitergeleitet werden. Im Herbst will die Große Koalition einen Gesetzentwurf in den Bundestag einbringen, dass Mobilfunkbetreiber verpflichtet, in Gebieten mit nur einem Netz lokales Roaming vorzunehmen.

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Warken und Gerig: "Grundsteuer-Reform auf gutem Weg"

Kommunaleinnahmen sichern, Wohnen nicht belasten, Bürokratie vermeiden / Der Deutsche Bundestag berät Gesetzesentwürfe zur Reform der Grundsteuer

„Die geplante Reform der Grundsteuer, die in der dieser Sitzungswoche von den Koalitionsfraktionen in den Bundestag eingebracht wird, sichert die Einnahmen der Kommunen und stärkt die föderale Vielfalt. Mit einer Änderung des Grundgesetzes soll die Gesetzgebungskompetenz des Bundes abgesichert und eine umfassende Öffnungsklausel für die Länder eingeführt werden. Das heißt: Jedes Land kann dann ohne inhaltliche Vorgaben des Bundes sein eigenes Grundsteuer-Gesetz machen", erklären aktuell die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Nina Warken und Alois Gerig.

Und weiter: "Das ist ein starkes Bekenntnis zum Föderalismus und ermöglicht passgenaue Lösungen. Auf unterschiedliche Gegebenheiten etwa zwischen Ballungszentren und ländlichen Räumen kann damit flexibel eingegangen werden. Zudem wird so ein `Wettbewerb der Modelle´ ermöglicht. Die Union hat in den Beratungen besonderen Wert darauf gelegt, dass mit der Neuregelung der Grundsteuer Wohnen, Gewerbe und Landwirtschaft nicht zusätzlich belastet werden und dass keine unnötige Bürokratie entsteht. Das erreichen wir mit den Verbesserungen am Grundsteuergesetz und mit der Öffnung für Abweichung. Unangetastet bleibt das kommunale Hebesatzrecht: Damit bestimmen auch künftig Städte und Gemeinden die Höhe der Grundsteuer."

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Auf Tanja Halbig folgt Theresia Lanig

Frauen Union Bad Mergentheim wählte neue Vorstandschaft / Nina Warken MdB berichtete aus Berlin

Bad Mergentheim. Eine Ära ging am gestrigen Dienstagabend (11. Juni 2019) zu Ende: Nach mehr als 20 Jahren an der Spitze der Frauen Union (FU) Bad Mergentheim kandidierte Tanja Halbig nicht mehr für das verantwortungsvolle Amt der Vorsitzenden und übergab den Staffelstab auf einer Mitgliederversammlung mit Neuwahlen an Theresia Lanig.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken, die aus Berlin berichtete, dankte Halbig mit herzlichen Worten "für das jahrzehntelange erfolgreiche Engagement für die FU, das ausgezeichnete Miteinander und die stetige Unterstützung: Du hast eine großartige Arbeit geleistet, dafür gebührt Dir Dank, Respekt und Anerkennung." Warken gratulierte Lanig wie auch der gesamten neuen Vorstandschaft herzlich zur Wahl: "Ich freue mich auf eine Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit und wünsche viel Erfolg."

Im Rahmen ihres Berichts aus Berlin ging die 40-jährige Rechtsanwältin auf die aktuelle Politik in Berlin ein und rief den Koalitionspartner SPD dazu auf, jetzt möglichst schnell nach dem Rückzug von Andrea Nahles die Personalfragen zu klären. Warken: "Die Große Koalition braucht Stabilität, weil wichtige Fragen zu klären sind. Innenpolitisch haben wir beispielsweise mit der Verbesserung der Infrastruktur, der Schaffung von Wohnraum und der Neuregelung der Grunderwerbssteuer wichtige Vorhaben, an denen wir arbeiten und vorankommen wollen. In der Europäischen Union wird das gesamte Personaltableau verhandelt, der EU-Finanzrahmen muss festgelegt werden und auch der Brexit ist noch nicht vollzogen."

Ausführlich beleuchtete die Parlamentarierin das Wahlergebnis der Europawahl und der Kommunalwahlen vom 26. Mai 2019: "Wir sind unter unserem Anspruch geblieben. Aber als stärkste politische Kraft in Deutschland blicken wir nach vorne, auf uns als Union kommt es an. Wir führen das Land in eine gute Zukunft und halten die Gesellschaft zusammen. In den 70 Jahren unserer Republik haben wir 50 Jahre lang die Bundesregierungen geführt und unserem Land einen guten Dienst erwiesen. Daraus schöpfen wir Kraft und Zuversicht, dies auch in Zukunft zu tun." (mb)

Förderbescheid über 15,75 Millionen Euro in Berlin übergeben

Breitbandausbau im Neckar-Odenwald-Kreis / Schulen, Gewerbegebiete und Randlagen profitieren

Neckar-Odenwald-Kreis/Berlin. Nun hat es der Neckar-Odenwald-Kreis schwarz auf weiß: Der Bund fördert den weiteren Ausbau des superschnellen Internets mit 15,75 Millionen Euro. Das sind 50 Prozent der geschätzten Investitionskosten, die Kreis und Kommunen im nächsten Schritt dafür aufbringen müssen. Der Bescheid wurde heute (7.) in Berlin offiziell durch den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Steffen Bilger MdB an Landrat Dr. Achim Brötel übergeben. Mit dabei waren auch die beiden Bundestagsabgeordneten Nina Warken und Alois Gerig, die sich sehr für die Förderung eingesetzt hatten.

Alle Schulen im gesamten Kreisgebiet – von der kleinsten Grundschule bis zum größten Gymnasium oder Berufsschulzentrum – sowie weitere Bildungseinrichtungen erhalten dadurch Glasfaseranschlüsse im Gigabit-Bereich direkt in ihre Gebäude. Über „Turbo-Internet für jede Schule“, das nun in greifbare Nähe gerückt sei, freut sich Landrat Dr. Brötel: „Wer Schülerinnen und Schüler für die digitale Welt vorbereiten will, braucht zwingend die notwendige Infrastruktur. Das heißt ganz konkret: Digitales Lehren und Lernen zugleich. Und das kann dank dieser Förderung nun Realität werden.“ Gleiches gelte für den ebenfalls geförderten Ausbau sämtlicher 69 Gewerbegebiete im gesamten Kreisgebiet auf FTTB-Standard: „Wenn das schnelle Internet erst einmal bis in die Unternehmen verlegt ist, werden aus vermeintlichen Standortnachteilen im ländlichen Raum ganz schnell sogar handfeste Standortvorteile“, wies Brötel auf eine weitere positive Auswirkung des geplanten weiteren Bereitbandausbaus hin. Wie auch bei den Schulen sind dann in den Firmen Internet-Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich möglich. Darüber hinaus seien aber auch Nachverdichtungen im Bereich der noch unterversorgten Ortsrand- und Außerortslagen vorgesehen, so dass dort möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von den hohen Geschwindigkeiten profitieren werden.

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Newsletter - Ausgabe Mai 2019

Regelmäßig informiert Nina Warken MdB mit ihrem Newsletter aus Berlin. In der aktuellen Mai-Ausgabe sind u.a. folgende Themen zu finden: 1. Wahlaufruf. 2. Nach Wiedereinzug ins Parlament: Erste Rede von Nina Warken MdB im Plenum des Deutschen Bundestages. 3. INFOKASTEN Petitionsausschuss. 4. 25. Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Bundestag: Melanie Renje begleitete eine Woche die Bundestagsabgeordnete Nina Warken in Berlin. 5. Integrationspolitik im Fokus. 6. Europapolitischer Gesprächsabend mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier MdB. 7. Breitbandausbau im Main-Tauber-Kreis sowie viele Impressionen von Wahlkreisterminen. (25.05.2019)

Download: Newsletter Mai 2019.

Bundesfreiwilligendienst im THW

Neue Perspektiven entdecken

Das Technische Hilfswerk – die ehrenamtlich geprägte Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes, kurz THW – bietet ab Herbst 2019 jährlich bis zu 2.000­ Bundesfreiwilligendienst-Plätze an. Damit ermöglicht es jungen und auch lebenserfahrenen Menschen in unserer Gesellschaft, in einem einjährigen Engagement neue Perspektiven zu entdecken und sich persönlich weiter zu entwickeln. Im THW können Bundesfreiwilligendienstleistende sich ausprobieren, weiterqualifizieren und ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung sinnvoll einbringen.

Die Aufgaben

Denn auf die Freiwilligen warten in der Einsatzorganisation zahlreiche Aufgaben: Von der Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den THW-Ortsverbänden über Logistik bis hin zur Verwaltung können die Bundesfreiwilligen das tun, was ihren persönlichen Neigungen entspricht. Darunter fallen unter anderem Gerätewartung, Öffentlichkeitsarbeit und die Werbung von Helferinnen und Helfern, Jugendarbeit sowie Unterstützung bei der Vorbereitung von Übungsdiensten, Veranstaltungen und Einsätzen.

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