Einblicke in die Bundespolitik erlangt

Nina Warken hieß Besuchergruppe in Berlin willkommen

Berlin. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Nina Warken (CDU) waren vergangene Woche rund 50 Personen nach Berlin aufgebrochen, um hinter die Kulissen des politischen Berlins zu blicken. Das Programm der Gruppe, die aus Mitgliedern der Jungen Union Main-Tauber, der KJG St. Bonifatius aus Tauberbischofsheim, der Fahnenschwinger des Spielmannszuges Tauberbischofsheim und des VdK Wertheim-Reicholzheim bestand und deren Leitung dem Bundespresseamt oblag, war gut gefüllt. So standen unter anderem ein Besuch im Kanzleramt und Reichstag an, der Empfang durch die Abgeordneten Nina Warken und Alois Gerig sowie daran angeschlossen ein politisches Hintergrundgespräch mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Verkehrsministerium, Steffen Bilger MdB. Abgerundet wurde die Bildungsfahrt durch den Besuch Berliner Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise des Holocaust-Mahnmals oder eine Stadtrundfahrt.

„Es gehört zu meinen angenehmsten Pflichten als Abgeordnete, Besuch aus meiner Heimat hier willkommen zu heißen“, ließ Nina Warken wissen. „Das persönliche Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis ist das ehrlichste und direkteste Feedback. Ob bei Terminen im Ländle oder jetzt hier in Berlin: Ich werbe und kämpfe im Bund für meine Heimat, um so zum Beispiel Fördergelder an die Tauber oder in den Odenwald zu leiten. Zuletzt ist dies gut gelungen, wie man an der neuen Tauber-Philharmonie in Weikersheim oder den hohen Zuschüssen zum Breitbandausbau sehen kann.“

Zu Letzterem hatte auch Bilger einiges zu sagen: „Es wird Zeit, dass die weißen Flecken verschwinden. Immer mehr Geräte werden ans Internet angeschlossen, benötigen aber verlässliche Übertragungsraten – ob im Privathaushalt, in der Fabrikhalle oder auf dem Bauernhof.“ Doch nicht nur zum Breitbandausbau löcherten die Teilnehmer der Reise den Staatssekretär. Auch Mobilfunk, 5G-Ausbau, Schienen- und Straßennetz waren Themen, die behandelt wurden.

Warken zeigte sich hoch erfreut über das große Interesse an politischen Prozessen und dankte der Gruppe für den Besuch. Und auch die Teilnehmer waren begeistert: „Das war mal eine ganz neue Erfahrung. Schön, dass es solche Fahrten gibt!“

Die Fahnenschwinger des Spielmannszuges Tauberbischofsheim ließen übrigens vor dem Bundeskanzleramt ihr Können aufblitzen und begeisterten mit einer kleinen Choreografie.

Foto/Copyright: Spielmannszug Tauberbischofsheim

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