Bund baut Mobilfunkinfrastruktur im ländlichen Raum aus

CDU-Bundestagsabgeordnete Alois Gerig und Nina Warken begrüßen Mobilfunkstrategie

Die Bundesregierung will die Funklöcher im ländlichen Raum schließen: Auf der Kabinettsklausur in Meseberg wurde beschlossen, bis 2024 mit 5.000 neuen Mobilfunkmasten die Netzabdeckung auf dem Land zu verbessern. Dafür sollen rund 1,1 Milliarden Euro investiert werden.

Die CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Nina Warken begrüßen die neue Mobilfunkstrategie: „Für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land ist unverzichtbar, dass auch in ländlichen Räumen mobile Sprach- und Datendienste schnellstmöglich flächendeckend zur Verfügung stehen.“ Die beiden Abgeordneten, die sich in den vergangenen Jahren intensiv für den Mobilfunkausbau engagiert haben, wollen weiter gemeinsam dafür eintreten, dass die Funklöcher im Main-Tauber- und im Neckar-Odenwald-Kreis endlich geschlossen werden.

„In dünnbesiedelten Gebieten ist die Mobilfunkversorgung nicht wirtschaftlich, aber gleichwohl notwendig – deshalb muss der Staat nachhelfen“, erklärt Alois Gerig. Es sei erfreulich, dass sich diese Erkenntnis nun auch in der Bundesregierung durchgesetzt habe. Der ländliche Raum brauche einen lückenlosen Mobilfunkempfang, um den Menschen Lebensqualität, Teilhabe an der Gesellschaft und wettbewerbsfähige Arbeitsplätze bieten zu können. „Die Gründung einer bundeseigenen Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft ist richtig, um die weißen Flecken bei der Mobilfunkversorgung zu beseitigen“, so der Abgeordnete.

„Der Netzausbau in unterversorgten Regionen soll in enger Kooperation mit Kommunen erfolgen“, betont Nina Warken. Zudem sehe die Mobilfunkstrategie vor, Transparenz über die tatsächliche Versorgungssituation zu schaffen, Standorte für die Mobilfunkmasten in Liegenschaften von Bund, Ländern und Gemeinden bereitzustellen und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Nina Warken ist überzeugt: „Mit der Mobilfunkstrategie machen wir im ländlichen Raum einen großen Schritt, die lästigen Funklöcher zu beseitigen.“

(Pressemitteilung vom 19. November 2019)

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