Im Bundeskanzleramt für die Sanierung des Klosters Bronnbach geworben

Antrag auf Förderung in Höhe von 6,7 Mio. Euro / CDU-Bundestagsabgeordnete Warken und Gerig gemeinsam mit Landrat Reinhard Frank im Einsatz

Berlin / Odenwald-Tauber. Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Nina Warken und Alois Gerig warben am vergangenen Dienstag (26.11.) gemeinsam mit Landrat Reinhard Frank (Main-Tauber-Kreis) in Berlin für die Sanierung des bekannten Klosters Bronnbach: Mit Mitarbeitern der zuständigen Fachebene des im Bundeskanzleramt angesiedelten Hauses der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB, wurde intensiv über den bereits gestellten Antrag auf Bundesförderung gesprochen.

Der Antrag umfasst ein Fördervolumen in Höhe von 6,7 Mio. Euro, die Bundesmittel sollen für die Sanierung und Restaurierung dieses von nationalem Rang wertvollen Kulturgutes im Main-Tauber-Kreis eingesetzt werden.

„Es ist unsere Aufgabe als Bundestagsabgeordnete, uns für die Bürger sowie für die Städte und Gemeinden des Wahlkreises mit ganzer Kraft einzusetzen, dazu gehört auch, den auf kommunaler Ebene Verantwortlichen nach Möglichkeit in Berlin Türen zu öffnen. Wir arbeiten und kämpfen hier Seite an Seite für unsere Heimatregion und sind guter Hoffnung, dass der Förderantrag des Main-Tauber-Kreises nun eine realistische Chance hat“, sagten Warken und Gerig nach dem Gesprächstermin.

Auch Landrat Reinhard Frank zeigte sich sehr positiv gestimmt: "Es war sehr wichtig, dass ich unseren Förderantrag den Entscheidern innerhalb der Bundesregierung im Detail persönlich vorstellen und Fragen hierzu beantworten konnte. Für diese Möglichkeit bin ich unseren Bundestagsabgeordneten Nina Warken und Alois Gerig sehr dankbar." (pk/mb)

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