11 Millionen Euro für bessere Unterkünfte

Bund investiert in den Bundeswehrstandort Niederstetten

Die Modernisierung der Hermann-Köhl-Kaserne in Niederstetten kommt voran: Wie die CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Nina Warken aus dem Bundesministerium der Verteidigung erfuhren, investiert der Bund weitere 11 Millionen Euro in den Standort.

Die beiden Abgeordneten bewerten die Investitionsentscheidung als gutes Signal für die Region: „Der Bund steht zu seiner Entscheidung, die Hermann-Köhl-Kaserne zu erhalten und die mit der Bundeswehr verbundenen Arbeitsplätze zu sichern.“ Nun werden die Investitionen umgesetzt, welche die damalige Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen bei ihrem Niederstetten-Besuch angekündigt hatte. Im August letzten Jahres hatte Ursula von der Leyen auf Einladung von Alois Gerig den Standort besucht.

Der hohe Geldbetrag ist für eine Baumaßnahme bestimmt: Auf dem Heeresflugplatz werden neue Unterkunftsgebäude errichtet. „Bessere Unterkünfte sind notwendig, damit sich Soldatinnen und Soldaten in Niederstetten wohlfühlen und die Bundeswehr ein attraktiver Arbeitgeber bleibt“, betonen Alois Gerig und Nina Warken.

Bereits im November vergangenen Jahres hatte das Bundesministerium der Verteidigung 13 Millionen Euro für Niederstetten freigegeben: Auf dem Flugplatz wird Halle 5 umgebaut, um den Transporthubschrauber NH-90 aufnehmen und warten zu können.

Alois Gerig und Nina Warken begrüßen beide Projekte: „Die Investitionen sind richtig, denn unsere Streitkräfte brauchen eine bedarfsgerechte und moderne Infrastruktur, um ihre Aufgaben erfüllen zu können.“ Es sei zu erwarten, dass kleine und mittelständische Bau- und Handwerksunternehmen aus der Region von Aufträgen profitieren können. (Pressemitteilung vom 4. Februar 2020)

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