Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus geht 2021 in eine neue Förderperiode

Bundestagsabgeordnete Warken und Gerig: "Das gibt den Mehrgenerationenhäusern Mosbach, Buchen und Lauda-Königshofen Planungssicherheit"

Alois Gerig MdB und Nina Warken MdB

Gute Nachrichten für die Mehrgenerationenhäuser Mosbach, Buchen und Lauda-Königshofen: Der Bund wird dieses Bundesprogramm, das seit 2017 läuft und sich derzeit im letzten Förderjahr befindet, auch zukünftig fortführen und die Mehrgenerationenhäuser auch weiterhin finanziell unterstützen. Dies erfuhren die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Nina Warken und Alois Gerig aktuell von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey.

"Wir beide kennen die wertvolle und erfolgreiche Arbeit unserer regionalen Mehrgenerationenhäusern, waren mehrmals vor Ort und sind von dem dortigen Engagement sehr beeindruckt", berichten Warken und Gerig, "von daher freut es uns, dass alle bisher geförderten Häuser auch ab 2021 auf Antrag weiterhin eine Förderung erfahren werden. Darin spiegelt sich auch die Wertschätzung und Anerkennung wider. Die Bundesförderung wurde in diesem Jahr um 10.000 Euro auf insgesamt 40.000 Euro pro Haus erhöht. Ab 2021 beginnt eine neue, dann achtjährige Förderperiode, der Bundeszuschuss wird pro Jahr und Haus von Beginn an 40.000 Euro betragen. Auf diese Weise gibt es Planungssicherheit für alle Häuser."

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) weist daraufhin, dass das Engagement in den aktuell 535 geförderten Mehrgenerationenhäusern stetig zugenommen habe. Insgesamt würden sich mittlerweile fast 37.000 Freiwillige engagieren, mit deren Hilfe die Häuser bundesweit über 21.000 Angebote umsetzen und täglich mehr als 60.000 Menschen erreichen. Mit der Aufnahme des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus als Fachprogramm ins gesamtdeutsche Fördersystem sei der bedeutenden Arbeit der Mehrgenerationenhäuser in den Kommunen Rechnung getragen worden.

"Die Mehrgenerationenhäuser leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft, insbesondere mit Blick auf die Stärkung des Miteinanders aller Generationen", sind sich Warken und Gerig einig. Ab 2021 will das BMFSFJ unter dem Motto "Miteinander - Füreinander" auch neue Impulse geben und den Fokus ferner auf die Stärkung des sozialen Zusammenhalts, die Demokratieförderung, die Förderung digitaler Kompetenzen und auf das Thema ökologische Nachhaltigkeit legen. (Busse)

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