Soforthilfeprogramm in Höhe von 1,5 Millionen Euro für Kulturzentren auf dem Land

Alois Gerig MdB und Nina Warken MdB

Die Bundesregierung stellt 1,5 Millionen Euro für Kulturzentren in Landgemeinden und Kleinstädten mit bis zu 20.000 Einwohnern zur Verfügung. Darauf weisen in einer gemeinsamen Pressemitteilung die Bundestagsabgeordneten Nina Warken (CDU) und Alois Gerig (CDU) hin.

"Der Bundesregierung liegt mit Blick auf gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland die kulturelle Infrastruktur im ländlichen Raum am Herzen, daher sollen auf dem Land Orte der Begegnung und der Kommunikation unterstützt und erhalten werden“, so die beiden Parlamentarier weiter, die zur Teilnahme an der Ausschreibung aufrufen.

Soziokulturelle Zentren, Kulturhäuser und Bürgerzentren können eine Förderung für Modernisierungen und zum Bauunterhalt beantragen. Die Höhe der Zuwendung beträgt maximal 75 Prozent der anerkennungsfähigen Kosten der Maßnahme und ist auf 25.000 Euro pro Kulturzentrum begrenzt. Die Zuwendung wird grundsätzlich dann gewährt, wenn das Kulturzentrum eine finanzielle Eigenbeteiligung von mindestens 25 Prozent der förderfähigen Ausgaben der Maßnahme aufbringt. Diese kann durch Eigen- oder Drittmittel finanziert werden. Weitere Voraussetzung ist, dass der Ort, an dem das Projekt wirken soll, einen ländlichen Charakter aufweist.

Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Über das Projekt "Land intakt - Soforthilfeprogramm Kulturzentren" können die Mittel beantragt werden. Direkt zur Ausschreibung: https://www.landintakt.de/ausschreibung/ (Busse)

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