Rund 3.300 Euro Bundesförderung für die Tafel Tauberbischofsheim

Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Gerig und Warken: Förderung stärkt ehrenamtliche Hilfe vor Ort

Berlin/Tauberbischofsheim. Diese Woche erhielt die Tafel in Tauberbischofsheim eine gute Nachricht von den beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Nina Warken. Im Rahmen des Sonderprogramms „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ erhält die Initiative „Ausgabe von Lebensmitteln an bedürftige Menschen während der Corona Krise“ der Tafel Tauberbischofsheim eine Bundesförderung in Höhe von 3.290 Euro. Ziel des Sonderprogramms sei die Unterstützung ehrenamtlicher Initiativen, die in ländlichen Räumen in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind und die in Folge der COVID-19-Pandemie vor besonderen Herausforderungen stehen.

„Mit diesen Finanzhilfen soll unseren ehrenamtlichen Helfern vor Ort schnelle und unbürokratische Hilfe zukommen. Das Ehrenamt ist besonders bedeutend im ländlichen Raum. Dessen Stärkung war und ist mir immer eine Herzensangelegenheit, der unsere Ministerin Julia Klöckner mit der Förderung der Tafel in Tauberbischofsheim weiter nachkommt“, so Alois Gerig. Als Vorsitzender des Ernährungsausschusses im Bundestag sei die Unterstützung der Tafeln für ihn ein wichtiges Anliegen.

„Diese Förderung stellt auch eine Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements der Helferinnen und Helfer der Tafel dar. Für diese großartige und unverzichtbare Arbeit für bedürftige Menschen möchten wir uns von Herzen bedanken“, so Nina Warken.

Das Corona-Sonderförderprogramm „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ wurde im Juni 2020 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gestartet. Es fördert ehrenamtliche Initiativen, die in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind und richtet sich an Akteure in Städten und Gemeinden von maximal 50.000 Einwohnern. Zielgruppe seien beispielsweise ehrenamtliche Initiativen wie Ortsgruppen der Tafeln, die für Angehörige besonders schutzbedürftiger Gruppen wie ältere, vorerkrankte oder ärmere Menschen Lebensmittel bereitstellen.

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