Morgen feiern wir 30 Jahre Deutsche Einheit

Morgen feiern wir 30 Jahre Deutsche Einheit. Für die Einheit unserer Nation brauchte es den Mut der Deutschen in der DDR. Es brauchte ihren Mut, gegen ein menschenverachtendes, unmenschliches System aufzubegehren. Und das taten sie auf eindrucksvolle, auf heldenhafte Weise. Und es brauchte genau diesen Bundeskanzler: Helmut Kohl. Als Christdemokrat besaß er jenen Glauben, an dem die CDU immer festgehalten hat: den Glauben an die deutsche Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit. Viele andere hätten gezögert. Helmut Kohl tat es nicht. Er ging voran und leistete seinen Beitrag, dass der Traum vom wiedervereinten Deutschland Wirklichkeit werden konnte.

Das Ende der DDR bedeutete am Ende auch: den Sieg der Sozialen Marktwirtschaft über die sozialistische Planwirtschaft. Zum Schluss ging der SED-Staat buchstäblich an sich selbst zugrunde. Er war nicht konkurrenzfähig, in keiner Beziehung wettbewerbsfähig und produzierte vor allem eines zuverlässig: den Mangel.

30 Jahre später ist im Osten wirtschaftlich längst nicht alles gut. Die gar nicht mehr so neuen Länder liegen nach wie vor oft hinter dem Westen. Vermögen und Einkommen sind geringer, es gibt viel zu wenig Ostdeutsche in Spitzenpositionen und kein einziges DAX-Unternehmen mit Sitz im Osten. Aber es geht aufwärts, Schritt für Schritt: 400 Prozent höher als 1990 liegt heute das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in den neuen Ländern.

Copyright Grafik: CDU

Kontakt

 Die Mitte CDU