Bund fördert Denkmalschutz in Weikersheim-Laudenbach und Ravenstein-Ballenberg

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Diese Nachricht sorgt in Weikersheim-Laudenbach und Ravenstein-Ballenberg für große Freude: Der Bund unterstützt die dringend notwendigen Renovierungsmaßnahmen der Bergkirche „Zur Schmerzensmutter“ in Laudenbach sowie die Sanierung des Gebäude-Ensembles der Brauerei Spall in Ballenberg.

Für die Laudenbacher Bergkirche werden 260.000 Euro und für die Brauerei Spall 140.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm X bereitgestellt. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Nina Warken teilten den beiden Bürgermeistern Klaus Kornberger und Ralf Killian brandaktuell aus Berlin mit, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages am Mittwoch grünes Licht für die jeweilige Förderung gegeben hat.

„Angesichts der mehrfachen Überzeichnung des Denkmalschutz-Sonderprogramms können wir uns glücklich schätzen, dass großzügige Fördermittel in den Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis fließen“, zeigten sich Alois Gerig und Nina Warken erleichtert. Beide hatten intensiv für die Projekte geworben.

Für die beiden Bundestagsabgeordneten ist die Förderung gut angelegtes Geld: „Der Bund hilft, ein Stück unseres Kulturerbes zu sichern. Die Förderung der Laudenbacher Bergkirche, deren Gründung für das Jahr 1412 urkundlich belegt ist, trägt dazu bei, den bedeutendsten Wallfahrtsort des württembergischen Frankenlandes zu erhalten. Denn in der Region von Tauber, Kocher und Jagst machen sich bis heute zahlreiche Wallfahrerinnen und Wallfahrer auf den Weg, um in der Bergkirche zu verweilen und vor dem Gnadenbild der Schmerzensmutter zu beten.

Die Bundesmittel für den Erhalt des in seiner Art einmaligen Brauerei-Ensembles Spall in Ballenberg stellen einen zentralen Beitrag zum Erhalt unserer historisch überlieferten Kulturlandschaft dar. Zudem fügt sich das Gebäude-Ensemble in das liebenswerte Ortsbild von Laudenbach mit seiner außergewöhnlichen Vielfalt an historischen Gebäuden. Das Brauerei-Ensemble zu erhalten, kommt somit auch der Lebensqualität zu Gute und macht den Ort für den Tourismus noch attraktiver. Nicht zu vergessen, dass die Restaurierung und Sanierung der beiden Projekte mittelständischen Bau- und Handwerksbetrieben zusätzliche Aufträge beschert.“

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 Gemeinsame Pressemitteilung von Nina Warken MdB und Alois Gerig MdB.

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