Parlamentarischer Besuch auf dem Drillberg

Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Steffen Bilger, Bundestagsabgeordnete Nina Warken, Mitglied des Landtages Prof. Dr. Wolfgang Reinhart sowie der Oberbürgermeister der Stadt Bad Mergentheim Udo Glatthaar zu Gast bei Würth Industrie Service GmbH & Co. KG

Bad Mergentheim/Main-Tauber-Kreis. Immer komplexere und größere Produktions- und Logistikprozesse steigern die Anforderungen an automatisierte Lösungen. Mit einer über 20jährigen Expertise auf dem Markt, bietet die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG ihren Kunden hochflexible und individuell anpassbare Beschaffungslösungen für maximale Prozess-, Material- und Versorgungssicherheit. Nicht nur deshalb gilt das Logistikzentrum in Bad Mergentheim als eines der modernsten für Industriebelieferung in Europa. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Steffen Bilger hat auf Initiative der hiesigen Bundestagsabgeordneten Nina Warken das Unternehmen mit seinem Logistikzentrum inklusive der Welt der Würth Industrie Service, einem Showroom mit allen System- und Produktlösungen, besichtigt. Neben den Bundespolitikern Bilger und Warken nahmen auch der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, der Oberbürgermeister der Stadt Bad Mergentheim Udo Glatthaar, seine Stellvertreterin Manuela Zahn, die Vorsitzende der Frauen Union Theresia Paul und seitens des CDU Orts- und Stadtverbandes Bad Mergentheim Gernot-Uwe Dziallas und Andreas Lehr den Gesprächstermin mit einem der größten Arbeitgeber der Region wahr.

Rainer Bürkert, Geschäftsbereichsleiter der Würth-Gruppe und Geschäftsführer der Würth Industrie Service, und Martin Jauss, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Würth Industrie Service, begrüßten die Besucher auf dem Firmengelände und bedankten sich für den hochkarätigen Besuch am Firmenstandort. Anschließend informierten sie über Aktuelles aus der Würth-Gruppe sowie der Würth Industrie Service, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1999 als eigenständiges Tochterunternehmen der Adolf Würth GmbH & Co. KG zum professionellen Partner im C-Teile-Management etabliert hat.

„Eine der größten Stärken Baden-Württembergs sind seine Weltmarktführer. Es muss ein Anliegen der Politik sein, die Weichen zu stellen, dass Innovation und Wirtschaftskraft in unserem Land weiterhin florieren“, betonte Bilger.

Im Vordergrund des Besuchs stand das hochflexible Kanban-Lager auf über 56.500 Quadratmetern und die enge Vernetzung der unterschiedlichen Logistikbereiche für einen effizienten Ablauf des Materialflusses und der Warenversorgung. Damit versorgt die Würth Industrie Service ihre über 20.000 nationalen, europäischen und internationalen Kunden sicher und innovativ mit Produktionsmitteln, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Sonderteilen direkt aus Bad Mergentheim. Um reibungslose Prozesse und eine Just-in-time Belieferung sicherstellen zu können, ist die Voraussetzung hierfür nicht nur eine effektive und effiziente Infrastruktur sowie die Verzahnung aller Bereiche auf der über 15,5 Kilometer langen Förderanlage, sondern ebenso der Einsatz von digitalen Technologien und innovativer Robotertechnik.

Den Mittelpunkt der Veranstaltung stellte daher „Kanban LIVE – Besichtigung des modernsten Logistikzentrums für Industriebelieferung in Europa“ dar, einem geführten Rundgang durch Rainer Bürkert sowie Armin Rother, Leiter der Ausstellungen der Würth Industrie Service. Das Unternehmen sieht es als Privileg und großes Anliegen, im Zuge einer solchen Veranstaltung, die Besucher in die digitalen und intelligenten Lösungen und Systeme der Würth Industrie Service, einzuführen. Die Entwicklung des Unternehmens ist nicht nur durch die digitalen Prozessveränderungen sowie baulichen Maßnahmen innerhalb der Logistik sichtbar, sondern auch bildlich in der Welt der Würth Industrie Service – ein Raum „zum Anfassen“ – dargestellt. Infolge der Führung durch die geschichtlichen Epochen der Würth Industrie Service sowie durch die Vielfalt der Produkt- und Systemlösungen, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein klares Bild des Unternehmens und nähere Einblicke in das C-Teile-Management für die produzierende Industrie gewinnen.

„Ich freue mich, dass ich meinen Kollegen und Parlamentarischen Staatssekretär Steffen Bilger für einen Besuch im Wahlkreis Main-Tauber gewinnen konnte. Herzlichen Dank an die Würth-Gruppe, die mit über 1.700 Mitarbeitern am Standort Bad Mergentheim ein sehr bedeutender Arbeitgeber in unserer Region ist. Das waren vielfältige und für uns wertvolle Einblicke in das Unternehmen“, erklärte die Bundestagsabgeordnete Nina Warken. (Text/Foto: Würth)

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